Marie - Helene H.
Très beau jouet
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Alle 600+ Spielzeuge entdecken →Dieses Bilderlotto aus Holz von Goki wird auf zwei Arten gespielt: Erst füllt jedes Kind seine Tafel mit sechs Bildern, dann suchen alle mit denselben 24 Plättchen verdeckte Paare. Vier farbige Tafeln, 2 bis 4 Spieler, ab 3 Jahren.
Art.-Nr. : REFG56780
Jedes Kind wählt zuerst seine Tafel: rot, gelb, blau oder grün. Darauf warten sechs Bilder, jedes in einem eigenen vertieften Feld. Auf der roten Tafel sind es zum Beispiel ein Wal, ein Auto, eine Eule, ein Regenschirm, ein Frosch und ein Kaninchen. In der Tischmitte liegen die 24 Plättchen aus hellem Holz verdeckt durcheinander. Von hinten sehen sie alle gleich aus, mit demselben Muster aus kleinen Punkten, und niemand kann erraten, welches Bild darunter liegt.
Ist ein Kind an der Reihe, dreht es ein Plättchen um, betrachtet das Bild und lässt den Blick über die eigene Tafel wandern. Ist die Katze dort abgebildet, legt es das Plättchen auf das passende Feld, und das Bild der Tafel verschwindet unter seinem Zwilling. Fehlt sie, wandert das Plättchen verdeckt zurück in die Mitte, ohne dass die anderen es sehen, und das nächste Kind im Uhrzeigersinn ist dran. Wer zuerst alle sechs Felder belegt hat, gewinnt. Die anderen spielen weiter um den zweiten und dritten Platz, und so bleibt jedes Kind bis zum Ende dabei. Eine Partie lässt sich auch mit drei Jahren gut vom ersten bis zum letzten Zug verfolgen.
Eine Kleinigkeit macht das Bilderlotto spannender, als es zunächst aussieht: Jedes Motiv steht auf zwei Tafeln. Der Wal findet sich auf der roten und auf der blauen, der Dinosaurier auf der blauen und auf der gelben. Zu viert kann ein Plättchen also zwei Kindern nützen, und es gehört dem, der es im richtigen Moment aufdeckt.
Ist die Runde vorbei, beginnt mit denselben Plättchen ein zweites Spiel. Die Tafeln kommen zur Seite, die 24 Teile werden verdeckt gemischt, und jedes Kind deckt zwei auf, in der Hoffnung auf ein Paar. Das ist das Memo, die zweite Hälfte dieses 2-in-1-Spiels.
Beim Lotto beginnt alles mit einem Vergleich. Das Kind hält ein Bild in der Hand und prüft es gegen die sechs Bilder seiner Tafel. Genaues Hinsehen lohnt sich, denn Eule und Löwe sind beide gelb, und der Wal teilt sein Blau mit dem Boot und dem gefleckten Hund. Ein Plättchen auf das gleiche Bild zu legen heißt, zwei identische Abbildungen einander zuzuordnen, eine Übung, die in vielen Montessori-Spielen vorkommt. Passt das Bild nicht, sieht das Kind es selbst, ohne dass ein Erwachsener eingreifen muss. Die Montessori-Pädagogik nennt das Fehlerkontrolle: Das Material zeigt den Fehler, nicht die Stimme der Eltern.
Auch die Hand arbeitet mit. Das flache Plättchen wird zwischen Daumen und Zeigefinger gegriffen, umgedreht und dann genau in das vertiefte Feld gesetzt, wo es liegen bleibt. Gerade bei Dreijährigen ist dieses gezielte Ablegen am Anfang langsam und wird von Runde zu Runde sicherer.
Das Spiel bringt Kinder außerdem zum Sprechen. Acht Tiere, nämlich Wal, Eule, Frosch, Kaninchen, Katze, Hund, Löwe und Dinosaurier, stehen neben vier vertrauten Dingen: Auto, Regenschirm, Haus und Boot. Wenn jedes aufgedeckte Plättchen beim Namen genannt wird („Was ist das? – Ein Dinosaurier.“), kommt das Wort genau in dem Moment, in dem das Bild in der Hand liegt. So wird das Lotto zu einem Lernspiel für die ersten Wörter, ganz ohne Abfragen.
Das Memo fordert dagegen das Gedächtnis für Orte. Zwei Plättchen umdrehen, allen zeigen, dann genau an ihren Platz zurücklegen: Jedes Kind muss behalten, wo das Kaninchen oder der Regenschirm schon einmal lag, um sie im richtigen Moment wiederzufinden. Wer mit seinem Kind spielerisch das Arbeitsgedächtnis trainieren möchte, hat hier eine einfache Übung: Je mehr Plättchen schon einmal aufgedeckt waren, desto mehr Orte gilt es im Kopf zu behalten. In der Gruppe lernen Kinder bei beiden Spielen zudem, auf ihren Zug zu warten und es auszuhalten, wenn ein anderes Kind das gesuchte Paar findet.
Vor dem ersten Spiel lohnt sich eine ruhige Vorstellung des Materials. Nehmen Sie die Plättchen einzeln heraus, benennen Sie jedes Bild gemeinsam mit Ihrem Kind und legen Sie es auf sein Feld. Danach räumen Sie alles wieder ein. Diese erste Runde ohne Gewinner zeigt dem Kind, welche Teile zusammengehören, bevor es einer Regel folgen soll.
Für die erste echte Partie vereinfachen Sie: zu zweit, die Plättchen offen, und Ihr Kind legt, was auf seine Tafel passt. Ein häufiger Fehler ist es, gleich zu viert mit allen Regeln zu beginnen. Für ein dreijähriges Kind wird die Wartezeit zwischen zwei Zügen dann lang, und die Lust lässt nach. Zu zweit darf laut Goki-Anleitung jeder zwei Tafeln nehmen. Das ergibt mehr Felder zum Füllen, und das Spiel bleibt in Bewegung. Damit zählt das Lotto zu den Spielen für zwei Personen, bei denen ein Dreijähriger einen Erwachsenen wirklich schlagen kann, weil vor allem das Glück beim Aufdecken entscheidet.
Beherrscht Ihr Kind die Regel, probieren Sie die Variante aus der Anleitung: Jedes umgedrehte Plättchen wird allen gezeigt, bevor es verdeckt zurückgeht. Nun merkt sich jeder, wo das fehlende Bild liegt, und das Lotto nähert sich schon dem Memo. Ein kleiner Tipp für das Ende jeder Partie: Lassen Sie Ihr Kind zum Aufräumen alle Plättchen noch einmal auf die vier Tafeln legen. Sind alle 24 Felder belegt, ist das Spiel vollständig, und Sie sehen sofort, ob ein Teil unter dem Sofa gelandet ist.
Mit drei Jahren genügt das Bilderlotto ganz für sich: umdrehen, vergleichen, ablegen. Die vollständige Regel mit verdeckten Plättchen und dem Wettlauf um die erste volle Tafel folgt bald, danach die Variante mit offen gezeigten Bildern. Als Gesellschaftsspiel ab 3 Jahren zeigt es Kindern, dass ein Spiel einen Anfang, feste Züge und ein Ende hat. Pädagoginnen und Pädagogen nennen solche Spiele mit festen Abläufen Regelspiele, und das Lotto gehört für viele Kinder zu den ersten davon.
Das Memo kommt danach. Beginnen Sie mit sechs Paaren, also zwölf Plättchen, und nehmen Sie die übrigen dazu, wenn Ihr Kind seine Paare ohne Zögern findet. Mit fünf Jahren ergeben alle 24 Plättchen verdeckt eine echte Partie, die auch Erwachsene nicht immer gewinnen. So gehört dieses Spiel zum Spielzeug für 3- bis 5-Jährige, das lange im Regal bleibt: Es wechselt die Regel, nicht das Material.
Zur Pflege: Holz wischt man mit einem kaum feuchten Tuch ab und lässt es an der Luft trocknen. Weichen Sie die Teile nicht ein und legen Sie sie nicht neben die Heizung. Räumen Sie die Plättchen nach jeder Partie zu den Tafeln, denn fehlt ein einziges Teil, fehlt beim Memo ein Paar, und beim Lotto bleibt ein Feld leer.
Zuerst das Prinzip 2-in-1: Die 24 Plättchen dienen mit den Tafeln dem Lotto und ohne sie dem Memo. Ein einziges Spiel zum Aufräumen, zwei Regeln, die nacheinander dazukommen, während Ihr Kind größer wird. Gegenüber einem reinen Memo bietet das Lotto einen leichteren Einstieg, weil das gesuchte Bild immer sichtbar auf der eigenen Tafel bleibt.
Dann das Material. Die Tafeln dieses Bilderlottos aus Holz sind in kräftigen Farben gestrichen, die man rund um den Tisch auf einen Blick unterscheidet, und die vertieften Felder halten das abgelegte Plättchen an seinem Platz. Die Plättchen aus hellem Holz lassen sich mit kleinen Fingern gut greifen und umdrehen.
Schließlich die Bilder. Es ist kein reines Tierlotto: Neben den acht Tieren bringen Auto, Regenschirm, Haus und Boot Dinge aus dem Alltag ins Spiel. Die Zeichnungen sind schlicht und heben sich klar vom hellen Holz ab, ohne Hintergrund, der ablenkt. Weitere Spiele mit einfachen Regeln für die ganze Familie finden Sie in der Kategorie Gesellschaftsspiele für Kinder, Material zum Vergleichen, Zählen und Benennen in der Rubrik Lernspiele.
Kurz gefasst lautet die Spielanleitung für das Bilderlotto so: Jedes Kind nimmt eine Tafel, die Plättchen liegen verdeckt gemischt in der Mitte. Wer dran ist, dreht eines um; passt das Bild auf die eigene Tafel, kommt es auf das Feld, sonst geht es verdeckt zurück, ohne es zu zeigen. Wer zuerst seine Tafel füllt, gewinnt.
Empfohlen ist es ab 3 Jahren. Das Lotto kommt zuerst, weil es nur den Vergleich zweier Bilder verlangt. Das Memo mit 24 Plättchen fordert mehr Merkfähigkeit und wird oft etwas später gespielt, anfangs mit wenigen Paaren.
Das Lotto ist für 2 bis 4 Spieler gedacht, jeder mit einer Tafel; zu zweit kann jeder zwei Tafeln nehmen. Beim Memo spielt man reihum, ein Erwachsener und ein Kind genügen für eine Partie.
Alle 24 Plättchen liegen gut gemischt und verdeckt auf dem Tisch. Jeder deckt zwei auf, zeigt sie den anderen und legt sie an ihren Platz zurück. Wer ein Paar findet, behält es und ist noch einmal dran; am Ende gewinnt, wer die meisten Paare gesammelt hat.
3+
Langlebiges Naturholz
CE & EN 71 zertifiziert, lösungsmittelfreie und ungiftige Farben auf Wasserbasis
Neu (Originalverpackung)
Mit einem weichen, in lauwarmem Wasser leicht befeuchteten Tuch reinigen. Holz niemals ins Wasser tauchen oder aggressive Reiniger nutzen.
Um die Schönheit des Naturholzes über Jahre zu bewahren, einmal jährlich einen Tropfen Pflanzenöl oder Bienenwachs auftragen.
Dieses Spielzeug hat noch keine individuelle Bewertung erhalten. Entdecken Sie die zertifizierten Bewertungen anderer Familien zu unseren Kreationen.
Très beau jouet
Beau jouet mais la tête du clown rentre entièrement dans la bouche de mon petit fils (12mois) …. Ce qui ne me rassure pas !
Envoi rapide, produits conformes à la description.
Rapide, efficace et jeux top!
Astucieux ! Compris l'heure en un rien de temps, la mémoire a fait le reste. Ludique +++
Génial !
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